Geschäfte an der Börse

Die besten Tipps für erfolgreiche Geschäfte an der Börse 

Die Börsen üben nach wie vor einen großen Reiz auf Anleger und Investoren aus, denn trotz der zweifelsohne vorhandenen Risiken sind durchaus auch große Gewinne möglich.

Damit die Aktivitäten an der Börse jedoch auch wirklich zu dem gewünschten Erfolg führen, gilt es einige Dinge zu beachten. 

 

Hier die besten Tipps für erfolgreiche Geschäfte an der Börse:

•        Die Voraussetzungen.

Jedes Börsengeschäft ist letztlich eine unternehmerische Handlung. Insofern sollte der Anleger auch wie ein Unternehmer denken und handeln, was bedeutet, dass er alle Seiten betrachten und sich bietendende Chancen nutzen sollte. Zudem gilt es, nicht nur Kapital, sondern vor allem auch vorhandenes Wissen und Zeit zu investieren.

•        Die Vorgehensweise.

Schnellschüsse führen in den wenigsten Fällen zum Erfolg. Wichtig ist daher, im Vorfeld klare Anlageziele zu definieren und den finanziellen Spielraum abzustecken.

Die Anlageentscheidung sollte dann den Anlagehorizont und die Risikobereitschaft berücksichtigen, gleichzeitig aber auch vorhandene und ausgewertete Informationen, geeignete Maßnahmen im Fall von negativen Entwicklungen oder Verlusten sowie bereits gesammelte Erfahrungen einbeziehen. In anderen Worten heißt das, dass die Entscheidung für eine Investition auf Daten und Fakten, jedoch nicht auf Wunschdenken basieren sollte.

•        Spekulationen.

Im Volksmund werden Spekulanten gerne mit einer Art Glückspieler gleichgesetzt, die viel Geld investierten, um damit in sehr kurzer Zeit sehr große Gewinne zu erzielen, notfalls auch unter Ausblendung von Moral und Ethik.

Dies ist so allerdings nicht ganz richtig, denn dem lateinischen Wortstamm nach ist ein Spekulant jemand, der späht und beobachtet. Insofern setzt ein Spekulant zwar Risikokapital auf der Suche nach gewinnbringenden Investitionsmöglichkeiten ein, allerdings tut er dies auf Grundlage von Analysen und wohldurchdacht.

Anders ausgedrückt bedeutet das, dass er über weitreichendes Wissen und einen großen Erfahrungsschatz verfügt, was für den Neuling auf dem Börsenparkett wiederum heißt, dass er sich als vorsichtiger und unerfahrener Anleger besser nicht als Spekulant versuchen sollte.

•        Die Fertigkeiten.

Um nachhaltig erfolgreich an der Börse zu sein, müssen sowohl theoretische Kenntnisse im Hinblick auf finanz- und börsentechnisches Wissen, die einzelnen Produkte und deren Eigenschaften, die Börsenpsychologie oder auf das Steuer- und Börsenrecht, als auch praktische Erfahrungen vorhanden sein.

Letztere stellen sich im Laufe der Zeit ein, das theoretische Wissen setzt allerdings eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie voraus.

•        Die Anlagedauer.

Pauschal ist sicher nicht möglich, eine Aussage dazu zu machen, über welchen Zeitraum in bestimmte Produkte investiert werden sollte.

Zum einen ergibt sich der Anlagehorizont aus dem Produkt selbst, zum anderen spielen die persönlichen Absichten eine entscheidende Rolle. Bewährt in der Praxis hat sich allerdings die sogenannte rollende Vorgehensweise. Hierbei werden Planperioden festgelegt und nach Ablauf einer Periode die Erkenntnisse und die aktuellen Ausgangsbedingungen vollständig in die Planung der nächsten Periode einbezogen.

•        Der Kauf.

Bei der Investition in Aktien und andere Produkte an der Börse gilt sehr verallgemeinert und vereinfacht gesagt der kaufmännische Grundsatz, dass der Gewinn im Einkauf liegt.

Das bedeutet, der kluge Investor kauft immer dann, wenn der Kurs unter seinen Wertvorstellungen liegt und verkauft, wenn der Kurs seine Wertvorstellungen deutlich übersteigt.

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