Vermögensberatung – Anlageberatung Content-Ideen für Social Media und Webseiten

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Was ist der FOMO-Effekt? 1. Teil

Was ist der FOMO-Effekt? 1. Teil

In Zeiten, in denen permanent verschiedenste Medien konsumiert werden, prasseln ständig Informationen auf uns ein. Und obwohl die Grenze zur Reizüberflutung mitunter überschritten ist, macht sich das Gefühl breit, wir könnten etwas Wichtiges verpassen. Also behalten wir pausenlos die wichtigsten Geschehnisse in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Blick und informieren uns stetig darüber, was sich bei unseren sozialen Kontakten ereignet.

Was ist der FOMO-Effekt 1. Teil

Oft ist der Wunsch, immer ganz vorne in der Informationskette zu stehen, stärker als die Vernunft. An dieser Stelle kommt der sogenannte FOMO-Effekt ins Spiel.

Er äußert sich dadurch, dass sich fast die ganze Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache richtet, selbst wenn eigentlich klar ist, dass sich bei dieser Sache in absehbarer Zeit nichts verändern wird.

Auch im Zusammenhang mit Finanzmärkten spielt FOMO eine immer größere Rolle. Grund genug, dem Phänomen einmal näher auf den Grund zu gehen:

Was genau ist der FOMO-Effekt?

Vor allem die rasante Verbreitung der sozialen Medien hat dem Begriff FOMO zur Bekanntheit verholfen. Mit Blick auf die Finanzmärkte ist ebenfalls immer öfter von FOMO die Rede.

FOMO steht für „Fear Of Missing Out“ und bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie „Angst, etwas zu verpassen“.

Ein gutes Beispiel an dieser Stelle ist das Investment in Kryptowährungen: In einer Phase, in der Kryptowährungen boomen und ihre Kurse stetig steigen, befürchtet ein Nutzer, ihm könnte etwas entgehen. Schließt er sich daraufhin dem Hype an und kauft tatsächlich Kryptowährungen, besteht die Gefahr, dass ihn der FOMO-Effekt erwischt.

Zwar befeuert insbesondere die Vernetzung durchs Internet den FOMO-Effekt erheblich, doch er macht sich auch im alltäglichen Umgang bemerkbar.

Angetrieben von dem Willen, immer auf dem neuesten Stand zu sein, verlieren zahlreiche Leute ihr Umfeld aus dem Blick und hängen stattdessen am Smartphone und in den sozialen Medien fest.

Angesichts dieser Entwicklung wundert es nicht, dass Verhaltensforscher den FOMO-Effekt längst als ein ernstzunehmendes Risiko mit einem hohen Suchtpotenzial eingestuft haben.

Wie entsteht der FOMO-Effekt?

Das Beschaffen von Informationen war und ist ein sehr wichtiger Vorgang. Je besser es gelingt, Informationen aus seiner Umwelt aufzunehmen, die wesentlichen Inhalte herauszufiltern und das Wissen zu verwerten, desto größer ist die Überlebenschance.

Aus diesem Grund ist die Informationsbeschaffung ein Vorgang, der seit jeher im menschlichen Gehirn verankert ist.

Heutzutage hängt das Überleben als solches zwar nicht mehr davon ab, Anzeichen wahrzunehmen und richtig zu deuten. Trotzdem kann die Informationsbeschaffung die Lebensqualität erheblich beeinflussen. Denn es gibt zahlreiche Situationen, in denen es ein großer Vorteil sein kann, vor allen anderen über bevorstehende Ereignisse Bescheid zu wissen.

Andersherum kann es zum Nachteil werden, über Geschehnisse nicht oder zu spät informiert zu sein. Das trifft zum Beispiel auf die Entwicklungen an den Finanzmärkten zu. Genau deshalb ist hier der FOMO-Effekt auch ein so großes Thema.

Wie äußert sich der FOMO-Effekt?

Wer mit dem Bitcoin, anderen Kryptowährungen und ähnlichen Finanzprodukten handelt, setzt sich der Gefahr aus, vom FOMO-Effekt erfasst zu werden. Denn der Anleger möchte sich ein lukratives Geschäft sichern und die Position mit Gewinn abschließen. Das erhöht den Wunsch und die Notwendigkeit, sich stetig nach den aktuellen Kursen zu erkundigen.

Auf der anderen Seite wächst das Risiko, vorschnell oder unüberlegt zu reagieren und sich dadurch zu einer falschen Entscheidung hinreißen zu lassen.

Sucht der Anleger im Internet nach Prognosen und Meinungen, wird er nämlich immer auf verschiedene Ansichten darüber treffen, wie sich die Kurse entwickeln werden.

In der Folge kann das ungute Gefühl entstehen, dass alle anderen von den aktuellen Kursen profitieren und nur der Anleger nichts davon hat. Wird er daraufhin unsicher, nervös und ungeduldig, hat ihn der FOMO-Effekt vermutlich schon erwischt.

Ein weiteres Symptom von FOMO ist das dringende Bedürfnis, im persönlichen Umfeld ständig von Erfolgen und Misserfolgen zu berichten. Es geht also darum, das Informationsbedürfnis zu teilen und seine Freunde und Mitstreiter genauso auf dem Laufenden zu halten.

Außerdem fällt es vielen Betroffenen schwer, sich auf wesentliche Dinge zu konzentrieren. Selbst während der Mahlzeiten oder beim Autofahren ist die Informationsbeschaffung mit von der Partie.

Wie hängen die Kurse von Kryptowährungen und der FOMO-Effekt zusammen?

Kryptowährungen wie der Bitcoin werden wie viele andere Produkte durch den Preis und die Nachfrage reguliert. Je größer die Nachfrage ist, desto höher steigt der Preis, während eine sinkende Nachfrage zu einer Preisanpassung nach unten führt.

Gerade im Bereich der Kryptowährungen ist es so, dass der Markt von den Teilnehmern unter Dauerbeobachtung steht. Jede Kursänderung wird registriert und interpretiert, um sich anschließend entsprechend zu positionieren.

Jeder Marktteilnehmer möchte den optimalen Zeitpunkt für einen Einstieg erwischen. Je mehr Anleger gleichzeitig einsteigen, desto größer ist die Nachfrage und desto höher steigt der Preis. Hohe Preise veranlassen noch mehr Anleger zu einem Investment, weil sie ebenfalls von den Kursanstiegen profitieren wollen.

Bei ihnen kommt zusätzlich die Angst dazu, den richtigen Zeitpunkt für ein Investment und damit die Gewinne durch die steigenden Kurse zu verpassen. Also versuchen sie, noch schnell einzusteigen.

Die Folge ist eine direkte Wechselwirkung zwischen der Kursentwicklung und dem FOMO-Effekt.

Der Bitcoin erreichte im November 2021 seinen bisherigen Höchststand. In der letzten Anstiegsphase klettere sein Wert auf rund 69.000 US-Dollar.

Der rasante Anstieg und der FOMO-Effekt, der dadurch ausgelöst wurde, veranlassten zahllose Marktteilnehmer dazu, kurzerhand zu investieren, um an dem enormen Wachstum teilzuhaben.

Allerdings folgt auf jeden Anstieg eine Korrektur. Auch mit dem Kurs des Bitcoins ging es bergab, aktuell liegt er bei rund 20.000 US-Dollar. Sich von FOMO, also der Angst, etwas zu verpassen, leiten zu lassen, kann somit schnell ein unglückliches Investment zur Folge haben.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

Thema: Was ist der FOMO-Effekt? 1. Teil

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 3. Teil

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 3. Teil

Das heutige Finanzsystem ist stark zentralisiert. Wenige Entscheider haben die Macht und können großen Einfluss darauf nehmen, wie stabil ganze Währungen sind. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür war die Finanzkrise 2008. Einen ersten Schritt in Richtung Dezentralisierung gab es durch die Veröffentlichung des Bitcoins im Jahr 2009. Mit der Einführung von Ethereum nahmen dezentralisierte Finanzen dann so richtig Fahrt auf. Inzwischen sind die Decentralized Finance oder kurz DeFi ein riesiger Trend.

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 3. Teil

In einer Beitragsreihe schauen wir uns das System deshalb einmal genauer an. Dabei ging es im 1. Teil um die Definition, die Nutzbarkeit sowie die Vor- und Nachteile. Im 2. Teil haben wir gängige Anwendungen von DeFi benannt.

Hier ist der 3. und letzte Teil!:

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Lead Management Tools

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Lead Management Tools

Ob kleine Firma oder großes Unternehmen: Ohne Leads geht nichts. Doch es reicht nicht aus, Leads, also potenzielle Kunden, nur zu erreichen. Vielmehr muss das Ziel sein, dass aus den Leads loyale Kunden werden. Dafür brauchen die Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb eines Unternehmens, ein gut organisiertes und effizientes CRM- und Lead Management. Firmen sollten Investments in Softwareprodukte, Systeme und Tools tätigen, wenn die Personaldecke entsprechende Anfragen bedienen bzw. bewältigen kann.

Lead Management Tools

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Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 2. Teil

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 2. Teil

Eine starke Zentralisierung auf die Notenbanken kennzeichnet unser Finanzsystem. Wie groß der Einfluss weniger Entscheider auf die Stabilität ganzer Währungen ist, wurde zum Beispiel durch die Finanzkrise 2008 deutlich. Im Folgejahr nahm mit der Veröffentlichung des Bitcoins eine erste Gegenbewegung weg von der Zentralisierung und hin zur Dezentralisierung im Finanzwesen ihren Anfang.

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 2. Teil

Doch erst mit der Einführung von Ethereum nahmen dezentralisierte Finanzen, im Englischen Decentralized Finance und kurz DeFi, so richtig Fahrt auf. Inzwischen hat sich das System zu einem Megatrend entwickelt. Grund genug, das Thema näher zu beleuchten.

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Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 1. Teil

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 1. Teil

Das moderne Finanzsystem ist durch eine starke Zentralisierung auf die Notenbanken geprägt. Dabei zeigte vor allem die Finanzkrise im Jahr 2008, wie abhängig die Stabilität ganzer Währungen von einigen wenigen Entscheidungsträgern ist. Ein erster Ansatz, um dieser Bündelung der Macht entgegenzuwirken, war der Bitcoin. Im Jahr 2009 wollte Satoshi Nakamoto mit der Kryptowährung eine Gegenbewegung zum etablierten Finanzwesen einleiten und den Weg in die Dezentralisierung ebnen.

Die wichtigsten Fragen zu Decentralized Finance (DeFi), 1. Teil

Echte Relevanz bekam das System der dezentralisierten Finanzen, auf Englisch Decentralized Finance oder kurz DeFi, aber erst durch die Einführung von Ethereum. Smarte Verträge machten es möglich, das digitale Geld einfach zu programmieren und auszugestalten.

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6 grundsätzliche Fragen zum Bitcoin, 2. Teil

6 grundsätzliche Fragen zum Bitcoin, 2. Teil

Kryptowährungen sind längst keine kleinen Nischenprodukte oder Spekulationsobjekte für IT-Nerds mehr. Vielmehr haben sie sich etabliert und gewinnen sowohl als Zahlungsmittel als auch als Geldanlagen zunehmend an Bedeutung. Vor allem der Bitcoin spielt in diesem Zusammenhang eine maßgebliche Rolle.

6 grundsätzliche Fragen zum Bitcoin, 2. Teil

Allerdings ist die Krypto-Welt komplex. Um den Einstieg etwas zu erleichtern, beantworten wir sechs grundsätzliche Fragen zum Bitcoin. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, wie der Bitcoin funktioniert, welche Probleme er lösen will und worin sein Potenzial liegt.

Hier ist der 2. Teil!:

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6 grundsätzliche Fragen zum Bitcoin, 1. Teil

6 grundsätzliche Fragen zum Bitcoin, 1. Teil

Der Bitcoin, kurz BTC, ist nicht nur der Urvater aller Kryptowährungen, sondern auch die erste dezentralisierte Währung überhaupt. Der Name wiederum bezeichnet sowohl die Währung als auch das Netzwerk, das die Funktionalität des Bitcoins gewährleistet. Eine Währung zu dezentralisieren ist eine Neuerung, die der Bitcoin dadurch erreichen konnte, dass er die Blockchain einführte.

6 grundsätzliche Fragen zum Bitcoin, 1. Teil

Das große Ziel der Kryptowährung war, ein Zahlungsmittel ins Leben zu rufen, das sich der Verfügungsgewalt und der Kontrolle durch zentrale Instanzen entzieht und so auch keine Möglichkeiten der Manipulation eröffnet.

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Was sind Crypto-backed Real Estates?

Was sind Crypto-backed Real Estates?

Kryptowährungen werden nicht mehr nur als native Token für das Netzwerk eingesetzt oder als digitale Zahlungsmittel verwendet. Durch die Tokenisierung sind diverse Möglichkeiten entstanden, wie Vermögenswerte digital abgebildet werden können. Ein Anwendungsbeispiel sind Crypto-backed Real Estates. Dabei handelt es sich um Immobilien, bei denen Kryptowährungen den Wert absichern.

Was sind Crypto-backed Real Estates

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Suche nach Investoren – Produkt aus dem Kosmetikbereich

Suche nach Investoren – Produkt aus dem Kosmetikbereich

Werte Investorin, werter Investor,

ich suche einen oder mehrere Investoren/en für die Realisierung und Vermarktung einer Erfindung, den Kosmetikbereich betreffend.

Es handelt sich um ein Komplementärgut, welches bei Marktpräsenz mit 100%-iger Sicherheit nachgefragt wird, da es

  1. die Nutzung eines Produktes ergänzt und erleichtert

  2. ein Gebrauchsgegenstand ist und die Anschaffung langfristig von Nutzen ist

  3. ein solches Produkt, zu meinem Erstaunen, noch nicht existiert.

Ich arbeite im Kosmetikbereich und meine Erfindung beruht auf einem handfesten Problem! Ich weiß also, wovon ich rede!

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