Gold verkaufen – Infos und Tipps, 2. Teil

Gold verkaufen – Infos und Tipps, 2. Teil

Gold gilt schon seit jeher als solide Geldanlage. Zwar unterliegt auch der Goldpreis mitunter größeren Schwankungen. Zudem wirft Gold keine laufenden Erträge ab. Gewinne kann der Anleger nur machen, wenn er sein Gold teurer verkauft, als er es gekauft hat.

Gold verkaufen

Trotzdem wird Gold vermutlich nie wertlos werden. Und wenn es hart auf hart kommt, ist Gold ein Zahlungsmittel, das überall auf der Welt akzeptiert wird. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Gold als bewährte Krisenwährung gilt.

In wirtschaftlich unsicheren Zeiten und in Phasen, in denen sich klassische Anlageprodukte durch die niedrige Verzinsung kaum lohnen, ist die Nachfrage nach Sachinvestments ohnehin immer größer. Immobilien und Kunstwerke sind Beispiele dafür, aber eben auch Gold.

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Gold verkaufen – Infos und Tipps, 1. Teil

Gold verkaufen – Infos und Tipps, 1. Teil

In Zeiten, in denen die wirtschaftlichen Verhältnisse unsicher sind und klassische Anlageprodukte kaum Rendite abwerfen, investieren viele Sparer in Gold. Nicht umsonst gilt Gold als bewährte Krisenwährung, die vermutlich immer einen gewissen Wert behalten wird.

Gold verkaufen

Dazu kommen die Ketten, Ringe und anderen Schmuckstücke aus Gold, die im Laufe des Lebens gekauft, geschenkt oder geerbt wurden und jetzt in der Schmuckschatulle ihr Dasein fristen.

Braucht der Anleger Geld oder möchte er von einem aktuell guten Goldpreis profitieren, kann er seine Goldstücke natürlich auch wieder verkaufen. Nur: Wie sollte der Anleger dabei vorgehen? Wo bekommt er einen fairen Preis? Und wie sieht es mit den Steuern aus?

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Die wichtigsten Kennzahlen rund um Aktien, Teil 3

Die wichtigsten Kennzahlen rund um Aktien, Teil 3

Wenn es darum geht, Produkte für eine gewinnbringende Geldanlage auszuwählen, raten Finanzprofis regelmäßig zu Aktien. Der Anleger muss zwar nicht gleich sein komplettes Anlagekapital in Aktien investieren. Aber im Portfolio sollten sich eben auch Wertpapiere befinden.

Kennzahlen Aktien

Viele Anleger stehen Aktien jedoch skeptisch gegenüber. Sie befürchten, dass der Aktienhandel zu kompliziert und zu aufwändig ist. Von den Verlustrisiken ganz zu schweigen. Hinzu kommt, dass Aktien inzwischen zu teuer scheinen. Schließlich machen ständig Schlagzeilen die Runde, die über neue Rekordstände berichten.

Natürlich spricht nichts dagegen, auf klassische Geldanlagen wie Lebensversicherungen, Festgeldkonten oder Sparpläne zu setzen. Sie haben sich seit Jahren bewährt und gelten als sicher.

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Die wichtigsten Kennzahlen rund um Aktien, Teil 2

Die wichtigsten Kennzahlen rund um Aktien, Teil 2

Finanzexperten empfehlen regelmäßig, in Aktien zu investieren. Zwar muss der Anleger nicht gleich komplett auf Wertpapiere setzen. Doch zumindest einen Teil seines Anlagekapitals sollte er für Aktien einplanen.

Kennzahlen Aktien

Andererseits sind viele Anleger unsicher: Setzt ein Investment in Aktien nicht viel Wissen voraus? Muss der Anleger seine Aktien, anders als beispielsweise einen Sparplan, ein Festgeldkonto oder eine Lebensversicherung, nicht ständig im Blick haben?

Sind Aktien nicht mit hohen Risiken verbunden? Und wenn von allen Seiten zu Aktien geraten wird und die Kursbarometer Rekordstände erreichen, sind die Preise dann nicht schon viel zu hoch?

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Die wichtigsten Kennzahlen rund um Aktien, Teil 1

Die wichtigsten Kennzahlen rund um Aktien, Teil 1

In Niedrigzinszeiten sind klassische Geldanlageprodukte nur bedingt interessant. Denn Lebensversicherungen, Sparpläne oder Tages- und Festgeldkonten gelten zwar als recht sicher, versprechen aber kaum nennenswerte Renditen.

Aktien Kennzahlen

Finanzexperten raten deshalb dazu, zumindest einen Teil des Anlagekapitals in Aktien zu investieren. Zumal Aktien längst nicht so kompliziert sind, wie oft befürchtet. Und auch die Risiken halten sich in Grenzen, wenn der Anleger auf eine solide Strategie setzt und Aktien als langfristiges Investment versteht.

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Info-Ratgeber rund um Bitcoins, Teil 3

Info-Ratgeber rund um Bitcoins, Teil 3

Anfang 2009 machten 50 Bitcoins den Anfang. Ende 2017 waren schon rund 16,7 Millionen Bitcoins im Umlauf. Und in dieser Zeit entwickelte sich die digitale Währung von einem Nischenprodukt für IT-Fans zu einem Investitionsobjekt für Anleger, Investoren und Spekulanten.

Der große Hype katapultierte gleichzeitig die Preise in atemberaubende Höhen. Grund genug, sich die digitale Währung einmal näher anzuschauen.

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Info-Ratgeber rund um Bitcoins, Teil 2

Info-Ratgeber rund um Bitcoins, Teil 2

Als Anfang 2009 die ersten 50 Bitcoins auftauchten, interessierten sich in erster Linie IT-Profis für das neuartige Konzept. Inzwischen hat die digitale Währung ihr Nischendasein längst verlassen. Satte 16 Millionen Bitcoins waren Ende 2017 im Umlauf und ihr Preis hatte schwindelerregende Höhen erreicht.

Kein Wunder, dass neben Investoren und Spekulanten auch immer mehr ganz normale Sparer und Kleinanleger mit Bitcoins liebäugeln.

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Info-Ratgeber rund um Bitcoins, Teil 1

Info-Ratgeber rund um Bitcoins, Teil 1

Anfang 2009 tauchten, mehr oder weniger aus dem Nichts heraus, die ersten 50 Bitcoins auf. Damals war die neuartige digitale Währung und das dazugehörige Überweisungssystem vor allem für ausgewiesene IT-Fans ein Thema.

Inzwischen sind Bitcoins längst keine Randerscheinung mehr. Das Interesse an der digitalen Währung wächst zunehmend und ruft immer mehr Anleger und Sparer auf den Plan.

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Das eigene Risikoprofil bestimmen, 2. Teil

Das eigene Risikoprofil bestimmen, 2. Teil

Im Zusammenhang mit Geldanlagen ist neben den Renditechancen immer auch von möglichen Risiken die Rede.

Doch was heißt das für den Anleger?

Es gibt Anlageprodukte, die als sicher gelten. Ihnen stehen Investments gegenüber, die als risikoreich bezeichnet werden.

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