Investoren für Soforthilfe-Armbanduhr gesucht

Investoren für Soforthilfe-Armbanduhr gesucht

Das Produkt (Spezialarmbanduhr mit GPS-Galileo-Box und Soforthiflezentrale, als nationales und inernationales Konzept, auch vermarktbar mit einem bereits geprüften Franchise-Partnermodell je Land, weltweit)

Zu dem nahezu fertig entwickelten Produkt zählt eine neuartige Soforthilfe-Armbanduhr, in die ein fertig entwickelter Spezialchip eingebaut wird. Mittels Knopfdruck an der Uhr wird das Notrufsignal /sprich Soforthilfesignal aktiviert und von einer kleinen, am Körper zu tragenden Box = Outdoorversion (GPS oder Galileo) vollautomatisch an die benötigte Soforthilfezentrale übertragen.

Diese Box sendet das Signal mit den Satelligtendaten (GPS oder Galileo) an eine eigene oder fremdbetriebene Soforthilfezentrale, wo der Agent mit Eingang des Notrufsignals sofort und vollautomatisch die Kundendaten und die primär vom Kunden gewünschte Soforthilfeart angezeigt bekommt. Dieser IT-technische Teil ist noch zu erstellen, wozu nur ein geringer Kapitalbedarf benötigt wird.

Der Kunde kann zwischen 3 Soforthilfearten wählen:

1. medizinische Soforthilfe

2. Polizeieinsatz

3. von einer bis zu 3 Privatpersonen zu erbringende Soforthilfe

Wozu der Agent die Informationsberechtigung gemäß Kundenvorgaben zuerst checken muss. Das System schaltet nach Eingang des Notrufsignals die Box des Kunden automatisch in einen Funkkontakt (analog Handy) ein. Damit hört der Agent zunächst in die Notrufsituation des Kunden hinein. Er prüft die vom Kunden mittels Soforthilfevertrag vorgegeben Soforthilfeart mit der von ihm hörbaren oder kommunizierbaren Soforthilfe und ordert dann (nahezu auch vollautomatisch) die geeignete Rettungsaktion:

–1. medizinische Sofortversorgung,

-2. Polizeieinsatz,

-3. Benachrichtigung einer vorgegebenen Privatperson,

-4. Klärung eines Fehlnotrufes.

Dies Art der kombinierten 3 Soforthilfearten stellt ein wesentliches Produktmerkmal als Weltneuheit dar, da es bisher außer Spezialnotrufen nur diverse Hausnotrufkonzepte gibt, die alle nicht dieses Leistungsspektrum abdecken, wie von uns aufgezeigt.

Soforthilfe-Ausführungs-Partner:

A) Wir haben einen bereits aktiven, medizinischen Soforthilfe-Dienstleister als Kooperationspartner für unsere medizinischen Soforthilfeanforderungen gewinnen können. Dieser bietet bereits in 66 Ländern der Welt aktiv seine medizinischen Soforthilfen gegen entsprechende Gebührenabrechnung an den Kunden/Auftraggeber an. Wir planen hier die Notfallrettungskosten durch einen Versicherungsabschluß vom Kunden fern zu halten, da wir bei unerem System kaum mit Fehlnotrufen rechnen müssen, wozu letztlich auch unser Agent jede Notrufsituation des Kunden selbst veranlasst.

B) Unser Agent wird in der Lage sein, einen Polizeieinsatz über die Leitstelle von Polizeistationen mit unseren ermittelten Standortdaten weiterzuleiten, was heute die Polizei selbst in dieser Form nicht leisten kann.

C) Jede Privatperson, die sich gegenüber dem Notruf-Setbesitzer verpflichtet hat, diesem im Falle der Agentenbenachrichtigung entspechende Soforthilfe zu leisten, bleibt unter den Beteiligten kostenfrei. Produkttechnik: Für die Armbanduhr haben wir einen Chip fertig entwickelt, der in einem separaten Gehäuse untergebracht in der Uhr mit technischen Besonderheiten einbaut wird.

Das Notrufsignal wird an die kleine Box übertragen, die wiederum das Signal automatisch mit den ermittelten GPS-Satelitendaten oder Galileo-Satelitendaten an die Soforthilfezentrale überträgt. Die Box wird in einer kleinen Gürteltasche getragen oder kann auch für eine Indoor-Nutzung (Nutzung in Gebäudekomplexen je Etag eine Box) hier fest installiert werden. Eine fertig entwickelte Box kann heute bereits handelsüblich käuflich erworben werden. Wir wünschen hierzu jedoch eine Produktveränderung, da wir keinerlei Tasten oder sonstige Nutzungsarten mit der Box zulassen wollen, damit der Kunde auch nicht an diesem Bauteil spielt oder anderweitig nutzt.

Im Grunde benötigen wir eine Box, in die lediglich ein halbes Handy an Technik benötigt wird, ergänzt mit unserer vorgegebenen Spezial-Signalübertragungstechnik.

Produktsicherheit:

Unser Set-System ist jedoch kein Notruf- oder Soforthilfehandy, da wir keinerlei Tasten anlog Handy verwenden werden, jedoch in der eingetretenen Notsituation infolge der Umschaltung der Box diese wie eine Handyfunktion nutzen werden. Wir gewähren damit dem Kunden ein Optimum an Sicherheitherheit, was derzeit kein anderes Gerät bieten kann. Wir nutzen dazu u.a. alle vorhandenen Handy-Netze, wobei das am schnellsten reagiernde unser Notrufsignal weiterleitet.

Wir nutzen des weiteren für die Siganalauslösung und die Datenübertragung jeweils ein Batteriekonzept, das wir im ständigen Schlummerzustand halten, um die Batteriekapazität für einen plötzlichen Notruf aufrecht zu erhalten. Das System schaltet sich somit erst ab dem Tastendruck an der Uhr ein, etc. Eine Batteriestörung wie bei einem Handy wird es bei unserem Konzept nicht geben.

Wir können dem Kunden eine 2 Jahres-Funktionsgarantie gewähren, da wir für die Auslösung des Notrufsignals und die Boxenfunktion eine ständig ausreichende Batteriekapazität haben. Nach jedem ausgelösten Notruf müssen alle Batterien aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden, von unserem Firmenservice oder bei den bereitstehenden Uhrmachern/Juwelieren, die u.a. als Vertriebspartner fungieren wollen. Hier kann der Kunde auch gegen Entrichtung einer geringen Bearbeitungsgebühr jederzeit die Funktion seines Sets testen lassen, sollte der Bedenken haben.

Ableitbare Produktvielfalt:

Unser Armbanduhren-Baukastenkonzepte kann u.a. für weitere Produktergänzungen, wie z.B. eine bereits erfolgreich getestete Kfz-Wegfahrsperre, Containerüberwachungsgerät, weitere Produktergänzungen für medizinische Spezialüberwachungen /Zusatzgeräte wie Brustgurt oder Stethoskop etc. auch für spezielle Wertgüter-Sachenkschutz verwendet werden.

Patentanträge und bereits erteilter Gebrauchsmusterschutz:

Wir haben BRD- und EU-Patentanträge gestellt, die im Nov. 2009 mit uns und unserem Patentanwalt bei dem EU-Patentamt verhandelt werden. Vorab erteilte uns das BRD-Patentamt einen Gebrauchsmusterschutz für unsere speziell konzipierte, eine von außen (Dritten) nicht abwandelbare Armbanduhren-Signalauslösefunktion, die es in dieser Form weltweit noch nicht gibt. Die sonstigen Bauteile entsprechen dem heutigen Standart je Artikel.

Produkttest:

Wir präsentierten am 30.Aug. 2004 in Darmstadt bei einer ESA-ESOC-Galileo Veranstalltung im Einvernehmen mit der Hess. Staatskanzlei ein simuliertes Gesamtkonzept erfolgreich anhand von zwei Armbanduhren-Modellen in Verbindung mit einer simulierten Soforthlfezentrale-Soforthilfe-Weiterverarbeitung.

Hauptertragsziel:

Unser geplantes Firmeninteresse besteht in der Erzielung von kleinen Margen bei dem Verkauf der Sets (Uhren mit Boxen), um einen günstigen Kaufpreis für den künftigen Nutzer zu erzielen.

Die wesentlichen geplanten Gewinne der Gesellschaft werden aus Kunden-Soforthilfegebühreneinnahmen erzielt, abzüglich der anfallenen Fix- und Variabelkosten (Personal, Mieten, etc., die hier als überschaubar anzusehen sind – in Relation zu den prognostizierten Umsatz- und Gewinnerzielungen.

Produktkaufpreis:

Der Kunde kann ein Set (Uhr mit Box) für ca. 450,- Euro oder mehr, je nach Bauart aufwärts, erwerben. Denkbar wäre auch die kostenlose Überlassung des Stets an den Kunden, sofern hierfür eine höhere Kunden-Soforthilfegebür vereinbart werden sollte.

Auch ein Produkt-Leasingkonzept ist denkbar, sofern der Investor dies wünscht, ist dies auch verhandelbar (anlog der Praxis des Handyverkaufs).

Vertriebskonzepte:

Neben einem geplanten Internetauftritt und die Vertriebsunterstützung der Soforthilfe-Agenten (Zentrale) stehen die folgenden Vertriebspartner bereits zu neuen oder durch LOI-Vertriebsabsprachen zu Neuverhandlungen an:

1.alle BRD Apotheken (20.000 Apotheken), (EU-weit über 200.000 Apotheken), die unser Produkt vertreiben dürfen (Genehmigung hierzu ergibt sich aus der Apothenverordnung, wie auch seitens interessierten Apothekennachfragen)

2.alle Uhrmacher und Juweliere (ca. bis zu 5.000 angenommen), wovon nach der Erstkontaktierung einige hierzu sofort ihre Vertriebpartnerschaft zusagten. Für die Apotheken und Uhrmacher, wie auch weitere Vertriebspartner ist ein informativ zu gestaltender Aufsteller mit einer Demo-Armbanduhr + Box geplant, wie auch ein kleines Set-Prüfgerät, damit die Kunden im Schaufenster der Geschäfte auf das Produkt aufmerksam gemacht werden.

3.Sport-Fachgeschäfte (ca. 3 – 5.000 Fachgeschäfte). Hier stehen wir mit einem qualifizierten Sportfachgeschäfte-Berater (Betreuer) in Verhandlung, da sich aus der Sportszene diverse Nachfragen ableiten lassen, wie z.B. die Langlaufsportszene mit über 3 Mio. Marathonläufern, sonstigen Langstreckenläufern, weiter Sportarten wie Ski- und Serbrettfahrer (Schnee und Wasser), Radfahrer und weitere Sportarten.

4.Fachärzte, Krankenhäuser, Kliniken. Hier stehen wir mit einer Fachvertreterorganisation in Kontakt, die aktiv in die Vermarktung einsteigen möchte, sobald die ersten Vorzeigeprodukte nach erfolgreichem Probelauf angeboten werden können. 5.Behörden, Gerichte, Militär, Polizei, Feuerwehren, etc.

(Indoorkonzept)

Franchise-Vermarktungskonzept weltweit:

Rein informativ wurden einige ausländische Vertriebspartner angesprochen, die Interesse an der inländischen Vermarktung dieses Soforthilfekonzeptes zeigten. Daraus ergab sich eine Franchise-Konzeption, wonach der Franchisenehmer vom Franchisegeber sowohl die Sets (Uhren mit Boxen) in den Vertrieb übernimmt bei gleichzeitiger Führung einer Soforthilfezentrale (analog der in der BRD vorgesehenen Soforthilfezentrale).

Hierbei zahlt jeder Franchisenehmer eine Eintrittsgebühr in diese Geschäftsart, wird technisch von der Muttergesellschaft beraten. Der Franchisegeber erhält Anteile an den Produktverkäufen und an den Kunden-Soforthilfe-Gebühreneinnahmen, wie unten näher erläutert.

Soforthilfe-Nutzungsschwerpunkte:

Die menschlich benötigte Soforthilfe steht vorläufig als die am Wichtigsten im Vordergrund, obschon nach gleichem Konzept auch Wirtschaftsgüter (Autos, Bahnen, Busse, Schiffe, Laptops, Koffer, etc.) nach gleichem Prinzip mittels Uhr mit Box „abgesichert“ werden können, damit auch durch unsere Boxenumschalttechnik leicht wiedergefunden werden können. Dieses Produkt eignet sich für Jung und Alt, auch für Familienmitglieder untereinander.

Im Falle von Raub, Erpressung, Überfall haben alle Personen eine nicht vom Erpresser erkennbare Notrufbenachrichtigungsmöglichkeit, sind sowohl Tankwarte, Taxifahrer außerhalb des Taxis geschützt, wie auch alle Bankmitarbeiter oder Mitarbeiter an Kassen, Bahn, Bus, Tankwarte, Boutiquebesitzer über dieses Soforthilfesystem durch die sofort gebotene Hilfeleistung geschützt.

Unsere Produktnutzung als Inodoor- oder Outdoorkonzept erweitert das Umsatzspektrum um ein Vielfaches. Bei dem Indoorkonzept kann der Kunde einen Notruf seines Personals über seine eigene Telefonanlage/Soforthilfenummer schützen oder überwachen (lassen). Der Vertrieb von Indoorversionen hat vorläufig Nachrang vor dem Vertrieb der Ourdoorversion.

Produkt-Ergebnisvorschau:

Wir gehen gemäß Vertriebspartnerverhandlungen davon aus, dass wir pro Monat mdt. 1.000 Sets (Uhren mit Boxen) vertreiben werden, sobald die Soforthilfezentrale-Konzeption (eigene oder fremde) entschieden ist und diese ihren Funktionsnachweis erbracht hat. Alternativ können wir hier in der Firmenaufbauphase auch die Soforthilfezentrale unseres medizinischen Soforthilfe-Ausführungspartners gegen Entrichtung einer Bearbeitungsgebühr nutzen, was jedoch infolge der damit anfallenden Mehrarbeit bei einem Konzeptionswechsel nicht zu empfehlen ist.

Beispielrechnung:

Verkauf von 1.000 Sets pro Monat ergeben im 1. Jahr 12.000 Setverkäufe. Angenommen der Setverkaufspreis berträgt 450,- Euro, im Einkauf kalkulieren wir mit ca. 250,- Euro, zuzüglich einer einkalkulierten Produktgewinnspanne von 100,- Euro und einer Vertriebsprovision je Vertriebspartner mit ca. 100 Euro, ergeben sich die folgenden Werte zu den nach 12 Monaten erzielten Vertriebsstückzahlen in Höhe von 12.000 Sets:

A) Material-Einkaufswert mit 3 Mio. Euro, Vertriebsprovisionszahlungen in Höhe von 1,2 Mio. Euro, VK-Preiserzielungen mit 5,4 Mio. Euro, kalkulierter Produktrohgewinn mit 1,2 Mio. Euro, Einnahmen der Kunden-Soforthilfegebühren (p.a. vorab) mit 2.160.000,- Euro. In Summe ergibt sich nach 12 Monaten ein Einnahmenzufluss aus Produktgewinnen mit Kunden-Soforthilfegebühreneinnahmen in Höhe von 3.360.000,- Euro, abzüglich der Firmenaufbau, Personal- und Sachkosten, die bei einer geschätzten Personalanzahl von bis zu 20 Personen in Relation zu den Einkünften als gering zu bewerten sind.

Entsprechend Businesspläne existieren natürlich und ein neuer BP ist mit dem Investor oder den Gesellschaftern/Managment neu zu erstellen. Im zweiten Jahr wir ein gleichhoher Produktsetverkauf mit 12.000 Sets angenommen, aus Gründen der Vorsicht. Hier tritt das gleiche Ergebnis wie im Vorjahr ein, zusätzlich der Kunden-Soforthilfegebühreneinnahme aller gewonnenen Kunden aus dem 1. Jahr in Höhe von 2.160.000,- Euro. In Summe ergibt sich nach dem 2. Jahr ein Gesamtergebnis nur aus den vorbezeichnenten Einnahmerechnungen aus Produktgewinnen mit den Kunden-Soforthilfegebühren in Höhe von 8.850.000,- Euro. Im 3. Jahr und in den Folgejahren würde sich das Ergebnis jeweils um die Soforthilfegebühren der Altkunden p.a. erhöhen.

Dieser treppenförmige Kunden-Soforthilfegebühreneingang sollte dem Investor nur anzeigen, welche ungeahnten Einkünfte mit diesem Firmenaufbaukonzept erzielbar sind, auch unter der Berücksichtigung weiterer Produkteinführungen, wie eine Kfz-Wegfahrsperre, Containerüberwachungskonzept, die Vermarktung von Indoorsystemen an Banken, Behörden, Militär, Polizei, etc. Bisheriger Produktname: Die Projektpartner hatten bisher neben dem Krug-Ruhla-Firmenkonzept u.a. als Firmen- oder Produktnamen ECHO-1 Telefruf- Teleservic(es) ausgewählt. Der Investor kann den Firmen- oder Produktnamen selbst bestimmen. Es existiert bereits eine Email-Adresse unter Echo-1, die auch überlassen wird.

Dateianhänge bei Kontakt:

Neben der Kalkulationsübersicht, der ESA-Präsentation werden CV-Daten der Gesellschafter überlassen, ein SC-Consulting GmbH-Firmenprospekt mit einigen älteren Projektreferenzen. Weitere Daten können auf Anforderung abgestimmt und einem interessierten Investor (oder Investorengruppe) zugestellt werden.

Die bisherigen 3 Projektpartner:

Wir sind 3 Projektpartner, die aus Altersgründen das gesamte Firmenaufbau- und Produktkonzept an eine jüngere Mannschaft oder den Investor selbst gegen eine geringe Barabfindung übergeben wollen. Unsere Projekt-Hausbank und die KfW verwehrten mir/uns mit meinem Erreichen der Altersgrenze meines 60. Lebensjahr (2005) jegliche zuvor bewilligte Kreditgewährung für den geplanten Firmenaufbau (gem. Basel II- Usance). Nach Genesung einer längeren Erkrankung widme ich mich nun der Projektvermarktung.

Wir könnten einen jüngeren und geeigneten Geschäftsführer stellen, was jedoch keine Bedingung unsererseits ist. Auch ich selbst könnte für einen kurzen Zeitraum als Mitgeschäftsführer (kaufmännische Zuständigkeit) oder beratend mit einem meiner Projektpartner (technische Zuständigkeit) an dem Firmenaufbau bis zur Erreichung des Break-Even-Punktes mitwirken. Alles ist verhandelbar, wozu auch unsere geplante, gewünschte Exklusiv-Lizenzerteilung/-vergabe zum Bau und Betreiben unseres nationalen und internationalen Soforthilfekonzeptes gehören.

Alternativ könnten wir auch eine stille oder offene Beteiligung an der Firma verhandeln, wozu wir eine prinzipielle Gewinnabführung bei erzielten Produkterträgen und den interessanteren Kunden-Soforthilfegebühreneinkünften vereinbaren wollen, da wir dem Investor ein fertig konzipiertes Firmengesamtkonzept zur Umsetzung anbieten (unter unserer Mitarbeit). Unsere Bereitschaft des Mitwirkens zum zeitnahen Firmenaufbau mit der Produktgestaltung wird damit begründet, dass wir dem Investor damit eine Sicherheit seiner Kapitalhergabe bieten, da wir in erster Linie das vorhandene Produkt- und Vertriebs-Gesamt-Know-how im Sinne eines zügigen Firmenaufbaus hier einbringen wollen (Technik und Vertrieb).

Mit freundlichen Grüssen

Volker O. Schäfer Dipl. Betriebswirt
Geschäftsführer SCHÄFER CONSULTING GmbH

Geschwister-Scholl-Str. 7
D-61476 Kronberg i.Ts.

Telefon: +49 (0)6173-2307
Fax:+49 (0)6173-703619
Funk: +49 (0)172-6102300

und

Interim-Geschäftsführer (CEO) der KRUG-RUHLA Gesellschaft für Notrufe, Sicherheitssysteme und Kontrolldienste mbH i.G. , bzw. weitere Firmen- oder Produktnamen: ECHO-1- und TELERUF-/TELESERVICE

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