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Internationale Investoren

Im Zuge der Globalisierung gewinnen internationale Investoren immer mehr an Bedeutung. Durch ihr Investment bringen sie nicht nur Kapital in einen Staat, sondern beleben durch ihre Beteiligungen die Wirtschaft und können neue Impulse sowie Chancen und Synergien eröffnen. Auch wenn Investoren immer ihren Gewinn und Profit sehen und versuchen, ihr Unternehmen so rentabel wie möglich auf dem Markt zu etablieren, profitiert immer auch die Wirtschaft und damit die Bevölkerung davon, beispielsweise durch neue Produkte, neue Technologien und nicht zuletzt durch Arbeitsplätze.

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Um Investitionen durch internationale Investoren zu ermöglichen, bedarf es zweier Institutionen, zum einen der Regierung des Landes und zum anderen der Welthandelsorganisation.

 

Die Regierung eines Landes schafft die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Finanzmärkte beispielsweise durch Gesetzte, die Steuerpolitik, die Öffnung des Marktes, aber auch durch einen Beitritt zur Welthandelsorganisation. Dabei ist die Regierung gefordert, Bedingungen zu schaffen und Verhandlungen so zu führen, das sowohl Investitionen des eigenen Landes in das Ausland ermöglicht werden, als auch, dass ausländische Investoren für den eigenen Standort gewonnen werden.

Die Welthandelsorganisation in ihrer jetzigen Form und mit derzeit 151 Mitgliedsstaaten sowie Sitz in Genf, regelt und kontrolliert die internationalen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen. Durch den Beitritt verpflichten sich die Staaten Grundregeln einzuhalten.

Diese Grundregeln besagen, dass keinem Mitgliedsstaat gegenüber anderen Mitgliedsstaaten Handelsvorteile eingeräumt werden dürfen und dass ausländische Waren die gleiche Behandlung erfahren sollen wie inländische Produkte. Die Regelungen und die Beschränkungen für den Außenhandel müssen transparent dargestellt werden.

Zudem muss sich jedes Mitgliedsland darum bemühen, Handelsbarrieren, Zollabgaben und Sanktionen sowie bürokratische Hürden so weit wie möglich zu liberalisieren, wobei Handelshemmnisse keineswegs verschärft werden dürfen. Des weiteren darf es keine mengenmäßigen Beschränkungen geben, das bedeutet, das inländische Produzenten zwar geschützt werden dürfen, es jedoch kein absolutes Importverbot aus Konkurrenzgründen geben darf.

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» 1 Kommentar
1"CEO"
am Samstag, 13. November 2010 13:16von Dirk Zehnder
James Tynn ist in den Geschäftsfelder Investment Banking, Private Banking und Business Banking tätig und eines der weltgrößten Online-Broker für Devisen und Aktien-CFDs. Das System führt pro Monat mehrere Transaktionen in EUR sowie in US-Dollar durch allein in den Spotdevisenmärkten. Zusätzlich zum Forex-Markt ist James Tynn eines der Weltmarktführer im Handel von CFDs (Contracts for Difference oder Differenzverträge) auf Aktien, Futures und Indizes.  
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